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| Online Kredite |
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| Nicht nur im Zusammenhang mit Online-Krediten ist häufig von der Bonität die Rede. Was versteht man darunter und wie wird die Bonität eines Kreditnehmers überhaupt gemessen? Dieser Artikel zeigt, was hinter diesem Begriff steckt. |
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Bonität ist Kreditwürdigkeit
Etwas klarer wird die Sache bereits, wenn man weiß, dass sich der Begriff „Bonität“ ganz einfach durch „Kreditwürdigkeit“ ersetzen lässt. Wie gut die Bonität einer Person ist, ermitteln die Banken normalerweise anhand von Gehaltsnachweisen, Kontoauszügen und meist auch einer Anfrage bei der Schufa.
Außerdem fließen meist Angaben zu den regelmäßigen Ausgaben mit ein: wie viel Miete wird jeden Monat fällig, wie hoch sind die Versicherungsbeiträge, gibt es eine Unterhaltspflicht und wenn ja, wie hoch ist sie? Bestehen darüber hinaus noch weitere regelmäßige Verpflichtungen? |
Alle diese Daten werden beim Einholen des Angebots eines Online-Kredits über Formulare abgefragt und fließen in die Bewertung der Bonität mit ein. Ob der Kredit dann tatsächlich gewährt wird und zu welchen Konditionen, entscheidet ab diesem Punkt nicht mehr der Computer, sondern Mitarbeiter der Kreditabteilung der Bank. |
| Je besser die Kreditwürdigkeit beziehungsweise Bonität einer Person ist, desto bessere Konditionen bekommt sie üblicherweise für ihren Kredit. Bei einer guten Bonität kann beispielsweise der effektive Jahreszins niedriger ausfallen als bei einer schlechteren Kreditwürdigkeit – bei der Targobank etwa gibt es bei Online-Krediten Zinssätze ab 3,99 Prozent. |
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