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| Die Mitglieder der Schufa füttern die Datenbank mit folgenden persönlichen Daten von Ihnen: |
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Name und Vorname |
Geschlecht |
Geburtsdatum und Geburtsort |
aktuelle und frühere Anschriften |
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| Außerdem wird festgehalten, wenn Sie: |
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einen Kredit- oder einen Leasing-Vertrag abschließen. Die Schufa speichert |
dabei auch den Betrag und die Laufzeit. |
ein Girokonto eröffnen |
eine Kreditkarte erhalten |
ein Telekommunikationskonto eröffnen (also etwa einen Telefonanschluss bestellen) |
ein Kundenkonto etwa bei einem Versandhaus eröffnen |
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| Besonders interessant sind für die Schufa und die angeschlossenen Unternehmen natürlich Unregelmäßigkeiten in Ihrem Zahlungsverkehr. Folgendes wird in der Datenbank vermerkt: |
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Forderungen, die fällig, ausreichend gemahnt und nicht bestritten sind |
Forderungen in der Folge einer gerichtlicher Entscheidung und deren Erledigung |
Der Zugriff auf ein Konto, für das ein Nutzungsverbot besteht |
Die Abgabe einer Eidesstattlichen Versicherung |
Ein Haftbefehl, der zum Zweck der Abgabe einer Eidesstattlichen |
Versicherung ausgestellt wird |
Anträge auf die Eröffnung eines privaten Insolvenzverfahrens |
Die Abweisung oder Einstellung eines privaten Insolvenzverfahrens mangels Masse |
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Aus allen diesen Informationen berechnet die Schufa einen Scoring-Wert zwischen 1 und 1000. Dieser Score soll eine Einschätzung erlauben, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass eine Person einen Kredit nicht zurückzahlen kann – je niedriger dieser Wert, desto unsicherer ist der Kredit.
Sobald etwaige Forderungen erfüllt wurden, werden die entsprechenden Einträge bei der Schufa übrigens normalerweise nach drei Jahren gelöscht. Die Informationen über Ihre Konten werden üblicherweise direkt nach der Auflösung des Kontos aus der Datenbank entfernt. |