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| Umzugskosten |
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| Viele Verbraucher erkennen einen Umzug inzwischen endlich zunehmend als das, was er für Kunden tatsächlich sein kann: Nämlich als den idealen Augenblick, um sich von kostspieligen Tarifen und Verträgen zu trennen. Dies sollten auch all jene Kunden verstehen, die aus reiner Bequemlichkeit vielleicht schon seit etlichen Jahren ein und dem selben Provider die Treue hielten, obwohl der eigene Anschluss im Festnetz des Telefonanbieters längst nicht mehr zu den günstigen Produkten auf dem Telekommunikationsmarkt gehört. Es gibt Tausende Kunden in Deutschland, die ihre Chancen für einen Wechsel des Festnetz-Tarifs verstreichen lassen, weil sie Angst vor den Mühen haben, mit denen ein solcher Wechsel angeblich einhergeht. Diesen Kunden kann man im Grunde nur eines mit auf den Weg gehen. |
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Festnetz-Umzug beim gleichen Provider besonders bequem
Sie sollten sich einmal etwas eingehender mit dem Aufwand befassen, der mit dem Anbieter- oder Tarifwechsel verbunden ist. Soll ein Tarifwechsel beim gleichen Telefonanbieter im Festnetz vor einem geplanten Umzug vorgenommen werden, gestaltet sich diese Umstellung der Verträge nahezu kinderleicht. Zudem sind die so genannten Tarif-Upgrades – also die Buchungen von Angeboten, die mit höheren monatlichen Kosten verbunden sind – fast immer ohne Extra-Gebühren möglich und bei den meisten Providern sogar bequem über die Internetseiten durchführbar. Das Argument des hohen Aufwands lässt sich hierbei also nicht einmal ansatzweise aufrechterhalten. Doch selbst für den Fall, dass Verbraucher ihren Telefonanbieter im Festnetz beim Umzug komplett wechseln möchten, hält sich die Arbeit für die Kunden im Rahmen. Viele Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungen sehen es mittlerweile als selbstverständlichen Teil des Dienstes am Kunden an, den „Wechslern“ die Kündigung bestehender Tarife abzunehmen. |
Neuer Wohnort? Alter Anschluss nicht mehr nutzbar?
Zu einem Wechsel der Telefonanbieter im Festnetz kann der Umzug auch insofern führen, dass der bisher verwendete Anschluss oder der Anbieter an sich am neuen Wohnort nicht mehr verfügbar oder vertreten ist.
Da Umzüge aber Sache des Kunden und nicht des Dienstleisters sind, ist in den meisten Fällen eher nicht mit Kulanz von Seiten der Provider zu rechnen.
Jeden Kunden, der seinen Telefonanbieter im Festnetz wegen eines Umzugs verlassen möchte, ohne Widerspruch ein Recht zur Sonderkündigung einzuräumen, würde für die Unternehmen der Branche auf lange Sicht hohe Umsatzeinbußen nach sich ziehen. |
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Dennoch lohnt es sich für Bestandskunden den direkten Kontakt zum Versorger aufzunehmen, um die Möglichkeiten auszuloten. Besser als die unpersönliche Anfrage per Mail ist in diesem Punkt der Kontakt über die Hotline. Noch besser kann es sein, das Gespräch unter vier Augen mit einem Unternehmensmitarbeiter in einer Niederlassung des Tarifanbieters zu suchen. Erfahrungsgemäß stehen die Chancen hierbei vielfach deutlich besser, dass der Telefonanbieter den Festnetz-Kunden beim Umzug aus dem Vertrag entlässt.
Kurzfristige Umzüge machen schnelles Handeln erforderlich
Doch nicht immer ist mit einem solch großzügigen Entgegenkommen der Telefonanbieter im Festnetz zu rechnen. Steht ein Umzug bevor, sollten Verbraucher daher nicht erst ein paar Wochen vor dem großen Tag überlegen, ob ein Wechsel des Telefontarifs nicht vielleicht ein guter Weg ist, um die monatlichen Fixkosten zu senken. Bei kurzfristig angesetzten Umzügen kann es aufgrund der geltenden Kündigungsfristen natürlich oft problematisch werden. In der Regel jedoch wissen Kunden schon eine ganze Weil vor dem Umzugstermin, dass der Wechsel des Wohnortes geplant ist. |
Preisirrtümer und Änderungen vorbehalten:
Die angegebenen Leistungen und Preisangaben dienen lediglich als Entscheidungshilfe. Sie umfassen keine Garantiezusage. Eine vollständige Leistungsbeschreibung, z. B. Preislisten mit Verbindungsentgelten und Bedingungen zu Tarifen in der jeweils aktuellen Fassung, finden sich in den veröffentlichten Preislisten und AGBs der genannten Unternehmen.
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