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| Umzugsunternehmen |
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Umziehen ist ein heikles Thema für die große Mehrheit der Personen, die sich mit der Planung und Organisation eines Umzugs auseinandersetzen müssen. Denn die Vorkehrungen, die es in diesem Zusammenhang zu treffen gilt, sind zahlreich und für den Laien nicht immer ganz leicht zu erkennen. Die Gefahr, etwas zu vergessen, was später im Ernstfall sogar zu höheren Umzugskosten führen kann, ist durchaus nicht zu unterschätzen. Kein Wunder also, dass auch und gerade viele Privatleute gerne Umzugshelfer mit der Durchführung des Vorhabens beauftragen. Genau genommen läuft beim Umzug kaum etwas ohne Umzugshelfer. Denn wer kann es sich finanziell wie zeitlich schon leisten, wirklich jeden Schritt beim Wechsel des Wohnortes ganz allein und ohne jede Hilfe durch Dritte in die Tat umzusetzen? |
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| Spätestens beim einem berufsbedingtem Umzug sind die meisten Menschen auf Unterstützung angewiesen, weil der neue Arbeitgeber vermutlich nicht akzeptieren wird, dass sich die neuen Arbeitnehmer erst einmal ein paar Tage Urlaub nehmen, um in aller Ruhe die neue Wohnung einzurichten, bevor sie ihre Arbeit aufnehmen. Im besten aller Fälle kann der Arbeitgeber selbst so etwas wie eine Umzugshilfe sein. Dann nämlich, wenn neue Mitarbeiter vielleicht zunächst eine Firmenwohnung beziehen können, bis eine geeignete Wohnung am neuen Wohnort gefunden ist. Oder wenn Unternehmen Arbeitnehmern eine Finanzspritze für den Umzug zukommen lassen. Allerdings sind solche Rahmenbedingungen eher die Ausnahme, weshalb Umziehende frühzeitig überlegen sollte, auf welchem Wege sie Umzugshelfer finden können. |
Freiwillige Umzugshelfer: Familie und Freunde helfen gerne beim Umzug
Generell kann zwischen zwei unterschiedlichen Umzugshelfer-Gruppen unterschieden werden. Die Helfer der ersten Gruppe arbeiten rein freiwillig und unentgeltlich. Diese Helfer rekrutieren sich in der Regel aus dem familiären Umfeld sowie aus dem Freundes- und Bekanntenkreis. Ein Leitsatz für den Umzug könnte lauten: Je mehr Umzugshelfer aus freien Stücken mit anpacken, desto schneller lässt sich der Umzug auf die Beine stellen. Allerdings kann auch beim Umzug das |
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Sprichwort „viele Köche verderben den Brei“ zum Einsatz kommen. Umziehende sollte genau überlegen, welcher Umzugshelfer für welche Arbeiten geeignet ist. Handwerklich begabte Helfer sollten entsprechend beim Aufbau und Abbau von Möbeln, Renovierungsarbeiten und ähnlichen Tätigkeiten eingesetzt werden.
Glücklich schätzen können sich Personen, die beim Umzug auf Freunde mit einer handwerklichen Ausbildung zurückgreifen können. Umzugshelfer, die keine solchen Fähigkeiten vorzuweisen haben, können am besten beim Möbeltransport und beim (Aus-)Packen von Umzugskartons aktiv werden. Wichtig für Umziehende: Helfer sollten rechtzeitig informiert werden, wann sie benötigt werden.
Präzise Planung ist das A und O
Am Umzugstag sollten klare Vorgaben bestehen, welcher Helfer an welcher Stelle tätig werden soll. Idealerweise existiert schon vor dem Umzugsplan ein genauer Umzugsplan, dem jeder Umzugshelfer entnehmen kann, wann er wo zu erscheinen hat und welche Aufgabe auf ihn wartet. Die ist schon deshalb sinnvoll, weil für manche Arbeiten spezielles Handwerkszeug mitgebracht werden oder besondere Kleidung getragen werden muss. Während Umzugshelfer beim Packen der Umzugskartons normale Bekleidung tragen kann, empfiehlt sich dies beispielsweise für Schreiner-Arbeiten natürlich nicht. Ebenso sollten Umziehende darauf achten, dass für das leibliche Wohl der tatkräftigen Helfer gesorgt ist. Wer kostenlos beim Umzug hilft, sollte wenigstens nicht hungrig und durstig arbeiten müssen. Die goldene Regel bei den Getränken lautet: Gegen ein Bierchen in Ehren ist nichts einzuwenden. An sich sollte man sich den Konsum alkoholischer Getränke aber am besten bis zur Einweihungsfeier oder den abendlichen Umzugsabschluss aufheben. Gänzlich kostenlos ist diese Variante des Umzugs letzten Endes ebenfalls nicht. Ausgaben für Umzugskartons oder die Reservierung eines Transporters von der Autovermietung sind im Normalfall kaum zu vermeiden.
Günstige Umzugshelfer sind eine gute Option
Zur zweiten Gruppe der Umzugshelfer gehören diejenigen, von Berufs wegen ihre Dienste anbieten. Vielfach handelt es sich bei den günstigen Helfern um Studierende, die sich auf diese Weise etwas dazu verdienen. Die Stundensätze sind meist gering. Allerdings sollten Umziehende bei der Mitwirkung solcher günstiger wie auch der freiwilligen Umzugshelfer eines im Blick haben. Kommt es zu Schäden am Umzugsgut – etwa beim Transport der Möbel – oder beim Renovieren der alten und neuen Wohnung, kann es zu versicherungstechnischen Komplikationen kommen. Schlimmstenfalls müssen Umziehende selbst die anfallenden Extrakosten übernehmen, denn den Helfern kann man diese Ausgaben wohl eher nicht in Rechnung stellen, schließlich haben sie im Auftrag der Personen gehandelt, die auf Umzugshilfe angewiesen sind. |
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Guter Versicherungsschutz bei Umzugshelfern von Umzugsfirmen
Anders verhält sich im Falle der anderen berufsmäßigen Umzugshelfer. Sie arbeiten für Umzugsunternehmen, die wiederum ihren Umzugsservice für private oder gewerbliche Umzüge feilbieten. Professionelle Umzugshelfer von Umzugsfirmen sind aus logischen Gründen sozusagen eine größere Investition in den eigenen Umzug. Dafür jedoch bieten Umzugsunternehmen einen Versicherungsschutz. Sollte es also zu Schäden kommen, sind die Kosten für Reparaturen durch die Policen ausreichend abgedeckt. In diesem Punkten sollten Umziehende aber einmal mehr genau auf die Details der Umzugs-Vereinbarungen achten. Sollen besonders wertvolle Gegenstände wie ein Klavier oder antike Möbelstücke durch die Umzugshelfer transportiert werden, ist möglicherweise eine Aufstockung des sonst üblichen Versicherungsschutzes ratsam und vonnöten. |
Umzugsunternehmen bieten mehr als den reinen Möbeltransport
Von Vorteil sind die professionellen Umzugshelfer von der Umzugsfirma oder Möbelspedition natürlich schon allein aufgrund ihrer Erfahrungen bei der Thematik. Umzugshelfern, die schon Dutzende oder gar Hunderte Umzüge geplant und ausgeführt haben, gehen die üblichen Tätigkeiten zwangsläufig leichter von der Hand. Und Zeit ist nun einmal genau das, was viele Umziehende gerade nicht ohne Ende haben. Ein Umzug mit der Unterstützung erfahrener Spezialisten geht schlicht in der Regel schneller vonstatten als ein Vorhaben, bei dem alles von Laien erledigt wird. Wissenswert bezüglich der Hilfsangebote von Dienstleistern ist die Tatsache, dass Umzugshelfer heute weit mehr anbieten als den reinen Transport des Umzugsgutes oder die Montage der Einbauküche. Voll im Trend liegen Leistungen, mit denen Umzugshelfer Kunden zusätzlich zum Basis-Umzugsprogramm nochmals entlasten können. Zu nennen sei hier etwa die Ummeldung bei behördlichen Stellen wie dem Einwohnermeldeamt oder dem Straßenverkehrsamt. Auch die Beantragung vorübergehender Halteverbote übernehmen professionelle Umzugshelfer gerne für die Kundschaft.
Ganz gleich, für welche Umzugshelfer sich Interessenten letztlich entscheiden, ist einerseits eine Frage des Budgets und der Zeit. Andererseits haben beide Formen ihre Vor- und Nachtteile. Die richtige Entscheidung treffen Umziehende am besten, nachdem sie sich einen genauen Überblick verschafft haben, welche Dinge es beim Umzug zu erledigen gilt. Daraus ergibt sich fast automatisch der richtige Ansatz, um die passenden Umzugshelfer – freiwillig oder professionell – ausfindig machen zu können. |
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Preisirrtümer und Änderungen vorbehalten:
Die angegebenen Leistungen und Preisangaben dienen lediglich als Entscheidungshilfe. Sie umfassen keine Garantiezusage. Eine vollständige Leistungsbeschreibung, z. B. Preislisten mit Verbindungsentgelten und Bedingungen zu Tarifen in der jeweils aktuellen Fassung, findet sich in den veröffentlichten Preislisten und AGBs der genannten Unternehmen.
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