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| Umzugsunternehmen |
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Welche Summen als Budget für einen Umzug zur Verfügung stehen, spielt eigentlich nur sehr bedingt eine Rolle, wenn man die Umzugskosten kalkulieren möchte. Denn natürlich wird jeder Umziehende für das Vorhaben gerne möglichst wenig ausgeben, um so mehr Geld für neue Möbel, Elektrogeräte und andere Anschaffungen ausgeben zu können. Nach dem Einzug in die neue Wohnung gibt es immer wieder viele Dinge, die benötigt werden, damit man sich schnell heimisch fühlt. Dennoch gibt es natürlich unterschiedliche Herangehensweise, wenn Privatleute sich an die Planung machen, um so exakt wie möglich die Umzugskosten kalkulieren zu können. Schließlich gibt es verschiedene Situationen im Leben der Umziehenden, aus denen heraus ein Umzug innerhalb der bisherigen Heimatstadt oder in eine gänzlich neue Umgebung organisiert werden will. Ein Unterschied besteht etwa zwischen jenen Personen, die wegen des Studienbeginns umziehen und die Umzugskosten kalkulieren müssen. In Fällen dieser Art stehen zwangsläufig meist eher geringe Mittel bereit, um die verschiedenen Notwendigkeiten zu finanzieren, als bei gut situierten Umziehenden, die aus beruflichen Gründen umziehen, um am neuen Wohnort einen besser bezahlten Job anzutreten. |
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Das Budget für den Umzug rechtzeitig festlegen
Für viele Privatleute mit geringen finanziellen Rücklagen ist der Umzug mit freiwilligen Umzugshelfern vielfach die einzig wirkliche Option, weil Umzugsunternehmen zu hohe Umzugskosten in Rechnung stellen. Wissen sollte man aber grundsätzlich: Jeder, der die wahrscheinlichen Umzugskosten kalkulieren muss, sollte genau prüfen, welche Möglichkeiten sich im individuellen Fall eigentlich bieten. Denn der Umzug mit einer Umzugsfirma muss nicht zwingend unmöglich sein. Wichtig ist es, Umzug Angebote einzuholen und genau zu vergleichen, welche Variante sich in welcher Weise finanziell bemerkbar machen wird. Der Umzug mit Personen aus dem familiären Umfeld und mit Freunden oder Bekannten ist nicht immer kostenlos. Schon die Frage nach dem geeigneten Transporter stellt so manchen Umziehenden vor ein ernstes Problem. Kostenlos ein Fahrzeug bei Freunden auszuleihen, mit dem alle Umzugsgüter auf einen Schlag in die neue Wohnung transportiert werden können, mag die Idealvorstellung sein. Den meisten Menschen wird die aber eher nicht gelingen, wenn der Umzug aus einer größeren Wohnung mit mehreren Zimmern erledigt werden muss. Zumal auch Faktoren wie die Spritkosten einbezogen werden müssen, wenn man die Umzugskosten kalkulieren will, um sich einen genauen Überblick über die wahrscheinlichen Ausgaben zu verschaffen. |
Viele Möglichkeiten, den Umzugswagen günstig zu buchen
Und selbstredend die Kosten für den Umzugswagen, sofern man nicht in der glücklichen Lage ist, unentgeltlich ein Transportmittel leihen zu können. Muss man einen Transporter mieten, wirkt sich dies automatisch deutlich auf die Liste aus, die man als Umzugskosten kalkulieren muss. Wenngleich ein ausführlicher Vergleich der Angebote von Autovermietungen dabei helfen kann, geringere Umzugskosten kalkulieren zu müssen. Schon deshalb, weil es es immer wieder erhebliche Kostenunterschiede geben kann, die nur dann auffallen, wenn die Kunden in spe genauer hinschauen. |
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Ein gutes Beispiel sind die Inklusiv-Kilometer, die Vermieter bei ihren Angeboten einplanen, bevor Extrakosten für jeden weiteren gefahrenen Kilometer auf der Abrechnung erscheinen. Auch der Versicherungsschutz ist ein wichtiges Thema. Bei Neuwagen sollte man meist auf Vollkasko-Schutz Wert legen. Kommt es sonst zu einem Unfall, können die eigenen Kosten für Mieter beträchtlich sein.
Unbedingt auf die Nebenkosten beim Umzugswagen schauen
Auch die Gebühren für die Endreinigung variieren zum Teil deutlich. Handelt es sich um einen Umzug über lange Strecken, sollten Umziehende außerdem zumeist überregional vertretene Autovermietungen bevorzugen. Dann nämlich kann das Fahrzeug bei der örtlichen Niederlassung abgegeben werden, so dass die Rücküberführung entfällt. Diese müsste man als Kunde sonst ebenfalls bei den Umzugskosten kalkulieren. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Umzugstermin. Kann man sich werktags Zeit nehmen, sind die Kosten spürbar niedriger als beim Umzug am Wochenende. Vergünstigungen gibt es bei vielen Anbietern, wenn man mit einer bestimmten Kreditkarte zahlen kann oder einen Mitgliedsausweis eines Automobilclubs vorlegen kann. Nochmals preiswertere Umzugskosten kann man kalkulieren, wenn man das Fahrzeug online bucht, statt in der Filiale nach Angeboten Ausschau zu halten. |
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Umzugskartons muss man heute nicht unbedingt kaufen
Ausgaben, die man außerdem als Umzugskosten einplanen muss, ist die Anschaffung von Umzugskartons in ausreichender Menge. Zwar können die meisten Umziehenden etliche Kartons im persönlichen Umfeld leihen. Doch oft reicht dies nicht aus. Bei größeren Wohnungen ist der Bedarf in der Regel so groß, dass man weitere Umzugskartons besorgen muss. Dies kann mittlerweile auch bei Umzugs-Shops als Leihgabe erfolgen. Dadurch sinken zum einen nochmals die Umzugskosten, die man kalkulieren muss. Hinzu kommt der Vorteil, die geliehenen Kisten nach dem Einzug in die neue Wohnung wieder abgeben zu können. Was wiederum platztechnisch Potenzial für Einsparungen bringt. |
Die Umzugsportale sind zusätzlich ein guter Weg, um zu erfahren, wie viele Kartons überhaupt erforderlich sind. Unnötig große Einkäufe lassen sich auf diese Weise vermeiden. Zudem können Privatleute wie Unternehmen vor dem Umzugsstart in den virtuellen Geschäften viele Extras bestellen. Mit dem Ergebnis, dass fast immer Rabatte winken. So muss man einmal mehr geringere Umzugskosten kalkulieren, wenn Zubehör für Verpackungszwecke erworben werden müssen.
Termine mit der Umzugsfirma sorgfältig planen
Am meisten Geld können Umziehende sparen, wenn sie mit Umzugsfirmen umziehen möchten. Gründe für ein solches Vorgehen gibt es reichlich. Vielleicht fehlt die Zeit, weil man rasch den neuen Job antreten muss. Oder man weiß aus der Vergangenheit, dass man nicht genügend freiwillige Umzugshelfer zusammenbekommt und möchte von Anfang an lieber auf die professionelle Durchführung setzen. Einmal mehr spart man am ehesten Geld, indem man frühzeitig beginnt, Umzug Angebote abzufragen und dabei möglichst viele Umzugsfirmen zu kontaktieren. Nur so verschafft man sich als Umziehender ein transparentes und objektives Bild von den Konditionen, die bei den Dienstleistern üblich sind. Wissen Umziehende exakt, was die professionellen Umzugshelfer und Möbelpacker erledigen sollen, lassen sich die Umzugskosten kalkulieren, ohne dass man später von zu hohen Ausgaben überrascht wird. Vergessen sollten potentielle Kunden in diesem Zusammenhang nicht, dass es auch bei den Verhandlungsgesprächen mit den Umzugsfirmen sehr wohl Spielraum gibt. Man muss sich nur trauen. Und je genauer man über die üblichen Kosten für die verschiedenen Leistungen der Möbelspeditionen und Umzugsunternehmen Bescheid weiß, desto eher lassen die Anbieter mit sich reden. In diesem Punkt stehen die Chancen gut, dass man günstige Angebote findet, wenn man – wie bei den Autovermietungen – an normalen Wochentagen umziehen will. Die große Nachfrage nach Terminen an Wochenenden oder in der Ferienzeit sorgt dafür, dass man in dieser Zeit höhere Umzugskosten kalkulieren muss.
Dies sind nur einige der Punkte, durch deren Berücksichtigung Umziehende erreichen, dass sie keine allzu hohen Umzugskosten kalkulieren müssen. Selbst beim Umzug mit einer Spedition und anderen Umzugsunternehmen sollte man generell überlegen, ob man nicht doch das eine oder andere selbst übernehmen kann. Im Interesse der Ausgaben. |
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