Spartipps

Die ultimativen Geldspartipps für billige Umzüge – preiswerte Umzugswagen finden und Gesamtkosten senken

Das Wort „billig“ hat im alltäglichen Sprachgebrauch in vielerlei Hinsicht eine eher negative Bedeutung. Die Gleichsetzung mit anderen Wörtern wie preiswert oder günstig wird dem Begriff weitestgehend verwehrt. Dabei ist das Bedürfnis zu sparen gerade in den Zeiten der Wirtschaftskrise allgegenwärtig. Mehr als nötig auszugeben, kann sich derzeit kaum ein Haushalt leisten. Das gilt auch im Zusammenhang mit einem Umzug, ob aus rein privaten oder beruflichen Gründen. Genau genommen ist die Hoffnung, möglichst billig umziehen zu können, vor allem bei den Verbrauchern groß, die nicht auf die finanzielle Unterstützung des Arbeitgebers zählen können.

Erfahrungsberichte helfen beim Vorhaben möglichst billig umzuziehen.

Billig umziehenVergessen wird bei diesem Wunsch oftmals leider, dass es die Umziehenden selbst sind, die einen großen Einfluss darauf haben, ob sie billig umziehen oder erhebliche Kosten hinnehmen müssen. Dieses Statement bezieht sich nicht ausschließlich auf handwerkliche Arbeiten, die im wohnlichen Umfeld eigenständig durchgeführt werden. Eine ausgeprägte „Do it yourself“-Mentalität kann in vielen Bereichen eines Umzugs helfen, dass die zu erwartenden Kosten weitaus geringer liegen, als man sich dies im Zuge der anfänglichen Planung vielleicht gedacht hatte.

Freiwillige Helfer statt Profis und Sonderangebote beim Mietwagen

Schon der Verzicht auf professionelle Umzugshelfer zugunsten enger Freunde und Bekannter, die mit anzupacken bereit sind, macht sich unterm Stricht bezahlt. Und selbst in den Fällen, in denen gerade niemand aus dem Freundeskreis Zeit fürs Renovieren oder Möbelschleppen hat:

Inzwischen gibt es eine Vielzahl spezieller Portale, in denen – ähnlich der Struktur der bekannten virtuellen Auktionshäuser, nur im umgekehrten Modus – Amateure wie auch professionelle Handwerker ihre Dienste kostengünstig feilbieten. Viele Profis nutzen diese Handwerker-Auktionen (bei denen es jedoch darum geht, den günstigsten Handwerker oder andere Dienstleister zu finden), um freie Kapazitäten zu füllen. Geringe Umsätze sind immer noch besser als eine Auftragsflaute.

Tipp:

Für die Auftraggeber ist dies eine der größten Chancen, um billig umziehen zu können, ohne dabei auf Qualität zu verzichten. Um zusätzliche Helfer für den Umzug zu finden, lohnt sich vielfach ein Inserat in Jobbörsen für Studenten. Viele Studierende sind immer auf der Suche nach einer zusätzlichen Einnahmequelle und stehen meist auch gerne am Wochenende oder in den Abendstunden parat. So haben beide Seiten etwas vom vorübergehenden Hilfsabkommen.

Billig umziehen bedeutet aber auch, an all die anderen Ausgaben zu denken, die in diesem Kontext zwangsläufig früher oder später den Weg der Umziehenden kreuzen werden. Da wären zum Beispiel die Investitionen in ein adäquates Transportfahrzeug.

Nur die wenigsten Verbraucher haben das Glück, selbst im Besitz eines geräumigen Transporters oder LKW zu sein oder jemanden zu kennen, der für ein freundliches Dankeschön einen Wagen zur Verfügung stellt. Autovermietungen sind immer wieder der Beweis dafür, dass die Redewendung „wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“ durchaus ihre Berechtigung hat.

Nicht frühzeitig an die Reservierung des gewünschten Fahrzeugs zu denken, kann zwei Folgen haben. Entweder ist der Wagen plötzlich zum seit Langem feststehenden Umzugstermin nicht mehr verfügbar. Oder aber – und dann ist deutlich häufiger der Fall – das begehrte Sonderangebot ist abgelaufen.

Billig umziehen aber klappt nur, wenn man an allen Ecken und Enden auf die Kosten achtet. Die rechtzeitige Autoreservierung bringt fast immer Rabatte ein, denn auch die Autovermietungen sind froh, wenn ihre Kontingente zeitig ausgebucht sind.

Trauen Sie sich beim Möbelkauf zu verhandeln!

Billiger UmzugZu jedem waschechten Umzug gehört zudem die Anschaffung neuer Möbel. Auch in diesem Punkt ist es möglich, preiswert oder gar richtig billig umziehen zu können, ohne dabei Qualität der neuen Möbel, Elektrogeräte und anderer Waren außer Acht und lang gehegte Wünsche unberücksichtigt lassen zu müssen.

Das Internet hat sich vor allem als echte Shopping-Hilfe erwiesen in den vergangenen Jahren. So verlockend es sein mag, den gesuchten Schrank oder die Sitzgarnitur direkt im nahe gelegenen Möbelparadies zu bezahlen. Überstürzen sollten Verbraucher dennoch nichts. Lieber unverbindlich reservieren und einen Blick ins Web riskieren.

Sofern es sich bei den Gegenständen nicht um Unikate handelt, lässt sich am Preis eigentlich immer noch etwas machen. Und wenn die günstigen Tarife aus dem Online-Möbelladen nur als Verhandlungsbasis verwendet werden. Auch das ist ein sinnvoller Ansatz, damit Sie billig umziehen können.

Doch wie kommen eigentlich all die alten und neuen Möbel aus der Ex- in die neue Wohnung? Spätestens bei einem Umzug aus einem Haus ins andere ist das Gesamtvolumen des Mobiliars so groß, dass professionelle Hilfe erforderlich ist. Eine Möbelspedition muss her, schon um Urlaubstage zu sparen. Ein Umzug als solcher ist mit allen anstehenden Ummeldungen bei Behörden, Versicherungen und all den anderen Vertragsdingen schon zeitaufwendig genug.

Mit dem kompletten Hausstand zwischen im Ernstfall Hunderte Kilometer auseinander liegenden Städten zu pendeln, ist zeitlich für viele Arbeitnehmer schlicht unmöglich. Die Kosten für die Spedition müssen aber nicht zwingend dafür verantwortlich sein, dass billig umziehen nicht mehr machbar ist. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, zunächst Angebote einzuholen und mit den Speditionen selbst über die Konditionen zu verhandeln. Spielraum besteht auch hier immer wieder.

Einen Kostenfaktor gilt es dabei aber nicht zu vergessen:

Trotz aller Bemühungen, die Umzugskosten zu senken, darf der Versicherungsschutz für den Speditionsaufwand nicht zu gering ausfallen. Wer billig umziehen möchte, muss auch an die üblichen Schäden und daraus resultierende Neuanschaffungen denken. Speditionen garantieren im Rahmen von Sondertarifen mitunter nur die Basis-Absicherung. Geht etwas zu Bruch, müssen die Kunden möglicherweise selbst tief in die Tasche greifen und einen stattlichen Selbstkostenanteil tragen.

Billig umziehen und Geldspartipps nutzen

Preiswert in die neue Wohnung: Angemessenheit bestehender Verträge hinterfragen

Billig umziehen – diese Formulierung kann sich ebenso gut auf die Folgekosten beziehen. Also auf alle Ausgaben, die indirekt mit dem Wohnungswechsel verbunden sind. Dazu gehören beispielsweise die Konditionen für den Kabel-Anschluss, den Zugang zum Internet, den Stromtarif oder die Telefonkosten.

Ein geplanter Umzug ist eigentlich eine gute Gelegenheit, um bestehende Tarife und Verträge auf Herz und Nieren zu prüfen. So früh wie nur möglich sollten Verbraucher hier an Kündigungsfristen denken und hinterfragen, ob die bisherigen Partner wirklich die billigsten sind. Auch die Frage nach der Verfügbarkeit am neuen Wohnort muss gestellt werden, um finanzielle Doppelbelastungen zu vermeiden, nur weil man den alten Vertrag nicht rechtzeitig gekündigt hat, ihn aber in der neuen Wohnung nicht nutzen kann.

Damit sind längst nicht alle Aspekte erwähnt, die beim Thema „billig umziehen“ aufgegriffen werden können. Der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Und so ist es lohnend, ausnahmslos alle Punkte auf unnötige Ausgaben zu durchleuchten und entsprechende Gegenmaßen zu ergreifen. Billig umziehen können vor allem diejenigen, die sich klar machen: Billiger geht’s eigentlich fast immer.

Günstig umziehen – mit wenigen Schritten zum Erfolg

Was landläufig unter günstigem Umziehen verstanden wird unterliegt aus naheliegenden Gründen höchst subjektiver Wahrnehmung. So bestimmen einerseits die Erfahrungen im Rahmen von Umzügen aus der Vergangenheit, was man als teuer oder preiswert einstuft. Andererseits beeinflussen natürlich auch die finanziellen Möglichkeiten die Wahrnehmung. Kurzum: Günstig umziehen wollen wohl im Grunde alle Menschen. Doch was als preiswert angesehen wird, darauf gibt es keine eindeutige Antwort.

Für die einen kann von einem günstigen Umzug nur dann gesprochen, wenn man von der Planung über den Möbeltransport (natürlich ohne fremde Hilfe und ohne Buchung eines Transportfahrzeugs von der Autovermietung) bis hin zur Instandsetzung der alten und Renovierung der neuen Wohnung alles in Eigenregie erledigt hat. Häufig ist dies vor allem bei Studenten der Fall, wenngleich es sich hierbei eher um die sprichwörtliche Tugend handelt, die meist der finanziellen Not folgt.

Andere sehen eher in Kleinigkeiten eine Chance, um günstig umziehen zu können. Ein gutes Stichwort ist die Buchung des Mietwagens. Nur die wenigsten verfügen über ein geeignetes Transportmittel, um in einem „Abwasch“ alle Besitztümer in die neue Wohnung zu schaffen.

Ohne einen Leihwagen – meist einen Sprinter oder vergleichbar geräumige Fahrzeuge von der Autovermietung – geht es daher, wenn man niemanden kennt, der mit einem entsprechenden fahrbaren Untersatz aushelfen kann. Teuer muss die Leihgabe aber nicht sein, wie Sparfüchse wissen, die schon so manchen Umzug hinter sich gebracht haben, ohne dabei gleich in die Privatinsolvenz abzurutschen.

Rechtzeitige Planungsarbeit macht Hoffnung auf preiswerte Umzugsdurchführung

An eine Pleite mag man bei einem Umzug eher nicht denken. Wer aber in seinem Leben irgendwann einmal eine Umzugsspedition mitsamt Mitarbeitern beauftragen musste, weil die Zeit für den selbst organisierten Wohnungswechsel fehlte, kann bestätigen, dass man bei aller Bequemlichkeit so eher nicht günstig umziehen kann.

Kann man bei der Planung auf die Hilfe einiger guter Freunde und Verwandter zählen, lässt es sich schon deutlich günstiger umziehen, als wenn man ein paar Studenten buchen muss, weil der Wohnungswechsel ganz allein eben nicht zu machen wäre. Hier denkt der erfahrene Planer möglich weit im Voraus, um sicherzustellen das die angekündigten freiwilligen Helfer auch wirklich zum angesetzten Termin Zeit haben.

Es ist mehr als ratsam, immer wieder an den Auszugstermin zu erinnern, nicht jeder ambitionierte Möbelpacker aus dem Freundeskreis kann sich solche Termine merken. Will man nicht plötzlich auf sich allein gestellt auf im wahrsten Sinne des Wortes gepackten Kisten und Koffern sitzen, sollte man in schöner Regelmäßigkeit auf das wichtige Datum hinweisen.

Billig umziehen – kostenlose Angebote in Anspruch nehmen

Mietwagenbuchungen können bei Vorlauf erstaunlich günstig sein

Frühzeitig – um den Kreis zur Reservierung des Mietwagens zu schließen – sollte auch die Fahrzeugbuchung erfolgen. Einerseits kann man so sicher sein, dass der Wagen auch wirklich reserviert ist für den großen Tag, andererseits kann man durch Frühbucher-Rabatte möglicherweise besonders günstig umziehen. Mitglieder eines der bekannten großen Automobilclubs sollten sich zudem informieren, ob Partnerverträge zwischen Club und bestimmten Vermietern bestehen, die Aussicht auf weitere Rabatte einbringen können.

Dies ist fast immer der Fall:

Um nicht ohne Grund ein überdimensioniertes Fahrzeug zu buchen, lohnt es, die Internetseiten der Autovermietungen aufzusuchen oder einen Blick in die Broschüren der Unternehmen zu werfen. Dort finden sich in der Regel auf Basis der Zahl der Räume in der Wohnung wenigstens Näherungswerte für die Reservierung des Fahrzeugs.

Beiladungen als Ansatz zur Kostensenkung

Sowohl die Buchung eines zu kleinen wie eines zu großen Wagens kann Nachteile nach sich ziehen, durch es immer schwieriger wird, günstigen umziehen zu können. Ist der Mietwagen zu klein, bleibt den Mietern nichts anderes als mehrmals zu fahren, was zu höheren Ausgaben beim Kraftstoff  und zudem auch Mehrkosten durch zusätzliche Kilometergebühren verursachen kann.

Denn fast immer sind die Gratis-Strecken bei der Buchung relativ knapp bemessen, so dass zumindest bei weiten Distanzen zwischen alter und neuer Wohnung mit einer Kostensteigerung zu rechnen ist. Wird der Wagen hingegen zu groß gebucht, sind die Mietkosten selbst unnötig hoch. Allerdings kann der Mieter in solchen Fällen auf Beiladungen setzen, um günstig umziehen zu können. Das bedeutet, dass andere Kunden mit Transportbedarf ihre Transportartikel mit einladen und dafür einen Anteil an den Kosten übernehmen. Beiladungen sind grundsätzlich eine Möglichkeiten, günstig umzuziehen.

Denn wer etwa als ehemaliger WG-Bewohner in die erste eigene Wohnung umzieht, nimmt vielleicht nur eine überschaubare Menge an Möbelstücken mit, für die es völlig ausreicht, wenn andere Mieter noch ein wenig Platz im Transporter lassen und den gleichen Ort zum Ziel haben.

Verträge mit Unternehmen zeitig um- oder abmelden

Auch an anderer Stelle gibt es Mittel, damit man günstig umziehen kann. So gilt es vertragliche Doppelbelastungen bei Telefon, Internet und dem Kabelanschluss zu verhindern. Rechtzeitige Ummelde-Arbeit macht sich bezahlt. Vor allem dann, wenn nicht der bisherige Anschluss auf die neue Wohnung umgemeldet wird, sondern eine Kündigung erforderlich ist, um einen neuen Tarif – möglicherweise ein Angebot eines anderen Dienstleisters – abzuschließen.

Wer hier wichtige Termine versäumt, kann bei Kündigungsfristen von mitunter 12 Monaten oder mehr, sind die unnötigen Mehrkosten unbedingt zu vermeiden. Mehrheitlich aber erlauben die Unternehmen der Telekommunikationsbranche eine Ummeldung auf die neue Adresse. Um nicht auf die Umstellung warten und zeitweise andere Angebote nutzen zu müssen, sollte die Ummeldung eine Punktlandung sein.

Tipps für den preisgünstigen Wohnungswechsel

Günstig umziehen – um dieses Ziel zu erreichen, gibt es vielfältige Möglichkeiten, die Betroffene nur erkennen müssen. Mietwagen-Reservierung, Ummeldung bestehender Internet-Tarife oder die Zusicherung der Unterstützung durch die besten Freunde als Gratis-Helfer (von Kaffee und Häppchen einmal abgesehen) sollten schlicht nicht erst einige Tage vor dem Umzugstermin erfolgen.

Denn je länger man sich Zeit lässt, desto größer ist die Gefahr, das man nicht gerade günstig umziehen kann, weil doch irgendwas dazwischen kommt, das weitere Kosten verursacht.

Gratis Umzugsangebote

Umzugsangebote

Möglich preiswert umzuziehen ist das Bestreben vieler. Mit unseren praktischen Umzugstipps kann man wertvolle Euro einsparen. Die größten Sparpotentiale bei einem Wohnungswechsel stecken allerdings in der Beauftragung von Firmen, die auf den Möbeltransport spezialisiert sind.

Kostenlos und unverbindlich lassen sich im WWW Angebote anfordern und auf diese Weise die Kostenvoranschläge von Speditionen vergleichen.

Umzugskosten selbst berechnen

Umzugskosten online und kostenlos berechnen lassen

Was kostet eine billige Umzugsfirma? Wie hoch sind die Kosten für den Möbeltransport? Wie lassen sich die Umzugskosten selbst berechnen?

Unsere Antworten finden sich online und können kostenlos genutzt werden, inkl. Spartipps für möglichst billige Privatumzüge, die sich über Jahre hinweg bewährt haben und zumeist Erfahrungsberichten entstammen.

Billigen Transporter mieten

Billigen Umzugstransporter bei Sixt mieten

Gerade bei der Einwegmiete spielen günstige Transporter von Sixt ihre Vorteile aus. Der Autovermieter Sixt glänzt mit unschlagbar günstigen Angeboten im Umzugswagenbereich und ist wohl auch der Vermieter mit der größten Transporterflotte in Deutschland.

Besonders für Studentenumzüge hält das Münchener Unternehmen regelmäßig besonders billige Mietwagenpreise bereit, die mal stundenweise gelten, oder einen Nachttarif beinhalten oder andere Preisvorteile bieten.

Die Aktionsrabatte lassen sich einfach und bequem online aufrufen, wo gleichzeitig auch die Verfügbarkeit zum Wunschtermin überprüft werden kann. Kurzum: Für Do-it-Yourselfer ist Sixt immer eine Umzugsempfehlung wert.

Umzugskosten sparen

Alle Infos zum Sparen von Umzugskosten

Neben der Umzugskostenberechnung sind natürlich alle Hilfen willkommen, mit deren Hilfe sich die Umzugsausgaben senken lassen. Echte Sparfüchse lassen daher auch die steuerlichen Aspekte eines Wohnungswechseln nicht unbeachtet.

Die Aufwendungen sind vergleichsweise gering, da Bürger auf Umzugskostenpauschalen zurückgreifen können. Wer in seiner Steuererklärung hierauf verzichtet, verschenkt bares Geld.

Gelegentlich helfen sogar Arbeitgeber bei der Umzugsfinanzierung. Meistens ist es jedoch der Staat in Form von Umzugskostenbeihilfe, die via Jobcenter gewährt wird.