Tipps zur Finanzplanung, Wohnungssuche und zum Sparen

Die erste eigene Wohnung – was beachten? Diese Checkliste hilft

Beim Einzug in die erste eigene Wohnung kann so einiges schief gehen. Vor allem, wer sich im Vorfeld zu wenig Gedanken über die Finanzsituation gemacht hat, kann schnell böse Überraschungen erleben. Unsere Hilfen zur Kostenplanung helfen die Übersicht zu bewahren. Auch in logistischer Hinsicht lauern ein paar Fallstricke. Im Vorteil ist der, der einen erfahrenen Umzugshelfer an seiner Seite hat. Für alle anderen gilt: Mit den nachfolgenden Hilfestellungen lassen sich zumindest die Klippen umschiffen, an denen bereits viele gestandet sind.

Erste eigene Wohnung Checkliste

Das liebe Geld – Wie viel dürfen Sie ausgeben?

erste eigene wohnungDa stellt sich als erstes die Frage der Finanzierung. Denn das ist der große Unterschied zum bisherigen Leben: Ab nun gilt es, mit dem eigenen Budget hauszuhalten. Dabei soll die Miete inklusiver aller Nebenkosten abgedeckt sein, und die sonstigen Lebenshaltungskosten müssen ebenfalls berücksichtigt werden.

Praxis-Tipp: Stellen Sie Ihren persönlichen Budgetplan auf!

Bevor Sie das Abenteuer "eigene vier Wände" starten, verschaffen Sie sich am besten schriftlich eine ehrliche Übersicht über Ihre verfügbaren finanziellen Mittel und über sämtliche zu erwartenden Ausgaben.

Zunächst die Einnahmen-Seite:
  • Haben Sie ein monatliches Einkommen?
  • Jobben Sie neben Schule oder Uni?
  • Verfügen Sie über Erspartes oder Geld aus früheren Jobs?
  • Wie viel Geld stellen Ihnen Ihre Eltern evtl. für Ihre Unterkunft monatlich zur Verfügung?

Dann die Ausgaben-Seite:
  • Wie hoch ist in etwa die zu erwartende Miete?
  • Welche Nebenkosten (z.B. Heizung, Kabelanschluss, Treppenhausreinigung) kommen noch hinzu?
  • Fallen Extra-Kosten für eine Garage an?
  • Wie viel ist zusätzlich für die Stadtwerke (Strom, Wasser) und die GEZ zu zahlen?
  • Welche Kommunikationsgebühren sind zu erwarten (Telefon/Internet, Handy)?
  • Welche Lebensunterhaltskosten fallen an (Lebensmittel, Kosmetik, Kleidung, Putzartikel, Sportverein oder Fitness-Studio, Ausgehen, Geschenke, Urlaub usw.)?
  • Ist eine Kaution an den Vermieter zu zahlen?
  • Diese erhalten Sie zwar am Ende des Mietverhältnisses zurück, doch zunächst einmal müssen Sie diese auch in Ihre Finanzplanung aufnehmen. Üblich ist hier eine Monatskaltmiete (bei größeren Wohnungen auch bis zu drei Monatskaltmieten).
  • Welche Kosten entstehen für Ihre Ausbildung?
  • Wie hoch sind z.B. die Studiengebühren an Ihrer Schule oder Uni?
  • Wie viel Geld planen Sie für Lernmaterialien ein (Schreibwaren, Bücher usw.)?
  • Und wie hoch sind Ihre Transportkosten?
  • Wie teuer ist Ihre Bus-/Bahnfahrkarte?
  • Ist sie im Semesterbeitrag bereits enthalten?
  • Wie viel kosten Sie Fahrten zwischen Ihrer neuen Bleibe und z.B. Ihrem Elternhaus?
  • Haben Sie ein eigenes Auto?
  • Was kosten Sie hier Kfz-Steuer und Versicherung?
  • Sind Reparaturen, TÜV/Dekra, ASU fällig?
  • Sind Sie noch über Ihre Eltern krankenversichert? Oder müssen Sie ihre Krankenversicherung und evtl. andere Versicherungen einplanen?
  • Welche einmaligen Anschaffungs- oder Übernahmekosten (z.B. für Möbel) sind außerdem zu berücksichtigen? Listen Sie monatliche und einmalige Kosten getrennt auf.

Praxis-Tipp: Miete inkl. Nebenkosten sollten maximal 1/3 des Nettoeinkommens betragen!

Erste WohnungSeien Sie bei Ihren Überlegungen, welches Zuhause Sie sich leisten können, lieber ein wenig streng mit sich selbst. Legen Sie diese Faustformel nicht variabel aus. Rechnen Sie in die Miete die tatsächlich anfallenden Nebenkosten mit ein. Vorsicht: Die Energiekosten steigen seit einiger Zeit, also seien Sie eher auf Preissteigerungen gefasst.

Ihr Nettoeinkommen ist Ihr Einkommen nach Abzug von Steuern und evtl. anderen Abgaben, also z.B. Ihr Nettolohn. Rechnen Sie in Ihre Finanzplanung einen Puffer für Unvorhergesehenes ein: Mieten dürfen in einem gewissen Rahmen erhöht werden, andere Ausgaben haben Sie vielleicht in Ihrer Übersicht noch nicht berücksichtigt.

Von der Aufnahme von Krediten, um die Miete zu finanzieren, ist dringend abzuraten. Passen Sie lieber Ihren Lebensstandard Ihren tatsächlichen Einkommensverhältnissen an – Sie werden sehen: Dann fühlt sich das "Auf-eigenen-Beinen-Stehen" richtig gut an!

Wann möchten Sie umziehen?

Gerade wer in die erste eigene Apartment einzieht, unterschätzt oft, wie lange die Wohnungssuche z.T. dauern kann. Vermietet wird üblicherweise ab Monatsanfang, ab und zu auch zum 15. eines Monats. Die Dauer der Wohnungssuche hängt von der aktuellen Wohnungsmarktlage am jeweiligen Ort ab, also von Angebot und Nachfrage.

In Städten wie München und Düsseldorf ergeben sich dadurch z.B. höhere Mieten als im Bundesdurchschnitt. Städte wie Dresden und Chemnitz warten mit durchschnittlich günstigeren Mieten auf. Je nach Marktsegment gibt es hier auch noch Unterschiede. So sind z.B. Städte mit hoher Studentendichte auch im Segment der preiswerteren Apartments, wie z.B. 1- bis 2-Zimmer-Appartements oder WG-tauglicher Altbau, im Verhältnis oft teurer als andere Städte.

Eine erschwingliche Bude an solchen Orten zu finden, dauert dann manchmal eben etwas länger und erfordert Geduld und Glück.

Praxis-Tipp: Früh suchen!

wohnungssucheMachen Sie sich frühzeitig mit dem Wohnungsmarkt an Ihrem Wunschort vertraut. Nutzen Sie Internet-Wohnungsbörsen, Wohnungsanzeigen in der lokalen Tageszeitung, und informieren Sie sich über Wohnungsvermittlungen, wie z.B. an Ihrer Fachhochschule oder Universität.

Wenn Sie Familie, Freunde und Bekannte an Ihrem Wunschort haben, hilft es, möglichst vielen von der eigenen Wohnungssuche zu erzählen, denn viele werden über solche Beziehungen weiter vermietet und gar nicht erst annonciert.

Starten Sie Ihre Wohnungssuche etwa 2 Monate vor Ihrem gewünschten Umzugstermin.Wer z.B. zum Wintersemester ein Studium beginnt, kann ggf. auch anderen Wohnungsbewerbern zuvorkommen, wenn er gegen Ende des vorherigen Sommersemesters die Suche startet, denn das ist ein Zeitpunkt, zu dem viele Studenten aus höheren Semestern umziehen.

Erste eigene Wohnung Checkliste

Wie können Sie Geld und Zeit sparen?

Zu Beginn der Wohnungssuche haben Sie vielleicht noch nicht so genaue Vorstellungen von dem, was Sie suchen. Es kann aber sehr zeitaufwändig sein, unendlich viele Vermieter telefonisch erreichen zu wollen und sich deren Wohnstätten anzusehen.

Praxis-Tipp: Je klarer Ihr Suchprofil, desto einfacher die Suche!

Machen Sie sich vorher einige Gedanken dazu, was Sie wirklich unbedingt brauchen, welche Präferenzen Sie haben und was "nice to have" wäre. Daraus entwickeln Sie einen Fragenkatalog, den Sie beim Lesen der Wohnungsanzeige und beim Telefonat mit dem Vermieter abarbeiten.

  • Welche Quadratmeterzahl ist angegeben?
  • Wie ist die Wohnung aufgeteilt?
  • Welche Nebenkosten fallen an?
  • Gibt es Einrichtungsgegenstände, die zur dazu gehören, z.B. eine Einbauküche (EBK)?
  • Welche Böden wurden verlegt?
  • Gibt es einen Waschmaschinenanschluss im Bad?
  • Wie hell sind die Räume?
  • Gibt es einen Balkon?
  • Wie ist die Lage?
  • Wie laut ist die Umgebung?

Als erste Bude für Alleinstehende eignen sich z.B. Ein- oder Zwei-Zimmer-Appartements. Ein Platz im Studentenwohnheim ist eine Alternative; hier ist es aber manchmal notwendig, sich frühzeitig zu bewerben. Wer nicht so gerne alleine wohnt oder die Vorteile einer größeren, aber teureren Wohnung nutzen möchte, zieht vielleicht in eine Wohngemeinschaft (WG) ein oder gründet selbst eine. Je nach Kombination der Mitbewohner ergeben sich so entweder Zweckgemeinschaften (man teilt sich die Kosten) oder auch Freundschaften (z.B. gemeinsames Kochen, Klönen oder Lernen).

Ob Alt- oder Neubau ist Geschmacksache. In Neubauten fallen oft niedrigere Energiekosten an, dafür sind die Mieten pro m2 in Altbauten oft günstiger. Hier ist es oft gut, nicht allzu festgelegt (z.B. auf ausschließlich Altbau) zu sein.

Bei der Suche und beim umziehen können Sie natürlich auch effektiv Geld sparen, wenn Sie sich über einige Punkte vorher Gedanken machen.

Praxis-Tipp: Halten Sie die Kosten möglichst gering!

eigenen wohnung mietenZahlreiche Immobilienanzeigen weisen auf Maklerprovisionen hin, die vom Mieter zu zahlen sind, es sei denn, sie werden ausdrücklich vom Vermieter übernommen. Bei der Suche nach ist dies ein Punkt, den Sie oft einsparen können, indem Sie gezielt danach suchen, die von privat vermietet werden bzw. die keine Maklerprovisionen erfordern. Anders als die oft noch zu zahlende Kaution wird die Provision nämlich für die Dienstleistung des Maklers gezahlt, während man die Kaution ja beim Auszug zurück erhält.

Praxis-Tipp: Sparen Sie bei der Anschaffung von Möbeln! Endlich raus bei den Eltern?

Viele denken, dass sie gleich eine komplette neue Einrichtung brauchen. Achten Sie aber darauf, dass Sie sich hier finanziell nicht übernehmen! Denn gerade am Anfang ist es sinnvoll, sich erst einmal an das eigene Budget zu gewöhnen und beim Kauf von Möbeln zu sparen.

Wie? Nun, überlegen Sie zunächst, welche Möbel sie von den Eltern mitnehmen können oder welche Möbel sie vielleicht von Verwandten "erben" könnten. Oft sind auch die Vormieter froh, wenn Sie Möbel übernehmen.

Bei Küchen oder anderen größeren Möbelstücken vereinbart man dann eine so genannte "Abstandszahlung". Auch in lokalen Kleinanzeigen, z.B. im Internet, findet man oft preisgünstige Angebote. Und beim Neukauf von Möbeln lohnen sich Preisvergleiche zwischen verschiedenen Anbietern.

Praxis-Tipp: Organisieren Sie wenn möglich selbst!

umzug organisierenGerade beim Einzug können Sie Geld sparen, wenn Sie alles selbst organisieren, denn oft ist der Hausstand dann ja noch relativ überschaubar. Überlegen Sie sich zunächst, wer Ihnen helfen kann.

Rechnen Sie nicht zu wenige Helfer ein. Oft wird unterschätzt, wie viele helfende Hände man doch braucht. Denken Sie auch daran, dass die auch wirklich Möbel und Kisten tragen können.

Planen Sie außerdem das richtige Fahrzeug ein. Je nach Hausstand und Entfernung tut es vielleicht ein bei Freunden geliehener Kombi, mit dem Sie hin- und herfahren. Sie müssen sich einen größeren Mietwagen oder LKW für den Transport Ihrer Möbel leihen? Hierbei sollten Sie unbedingt Preise und Konditionen vergleichen (Mietdauer, Kilometer, Versicherung usw.).

Und denken Sie auch an Hilfsmittel wie Sackkarren, Rollbretter, Arbeitshandschuhe und ggf. Tragegurte.

Einrichtungstipps zum Einzug in die erste eigene Wohnung

Erste Wohnung – was beachten, z. B. bei der Einrichtung?

In der Regel dauert der Abnablungsprozess etwas, d. h. niemand zieht von heute auf morgen zum ersten Mal in eine eigene Wohnung. Die Vorlaufzeit kann nervenaufreibend sein, vor allem dann, wenn es z. B. im Elternhaus schon längere Zeit nicht mehr „rund läuft“. Doch andererseits ist diese Zeitspanne eine prima Gelegenheit um sich auf den Auszug vorzubereiten und vor allem alles Notwendige für den Einzug in die neue Wohnung zu organisieren. Das gilt vor allem auch für das Mobiliar.

Wo erhalte ich geeignete, preiswerte Möbel her?

Hier sind Erfindungsreichtum, Organisationstalent und Connections gefragt. Beispiel: Bürostuhl – schaut Euch um, beispielsweise in der Firma in der ihr tätig seid. In Firmen gibt es meistens einen feinen Bürostuhl, der ausgedient hat und irgendwo in einer Ecke, im Lager oder im Keller ein trauriges Dasein fristet. Nett angefragt und der Bürostuhl steht vielleicht bald in den eigenen vier Wänden.

Haltet einfach die Augen offen und fragt freundlich an, im Falle eines Falles. Das kann ein Designersofa sein, das sich in einem Sonnenstudio befindet und Euch gefällt. Das kann ein Bar-Tisch in einer Kneipe sein oder eine Lampe, die besonders gefällt. Traut Euch und bietet eine geringe Summe auf das Objekt. Ihr werdet überrascht sein, wie viele Geschäftsleute sich von Möbeln für einen kleinen Bargeldbetrag trennen, die buchhalterisch inzwischen schon längst abgeschrieben wind.

Sammeln, trödeln und die Augen offen halten

Die Erstausstattung einer Wohnung bezieht sich natürlich nicht nur auf das Mobiliar. Ihr braucht Pfannen, ein Bügeleisen, Besteck, Bettwäsche, Bad-Utensilien und vieles mehr. Die beste Einkaufsquelle ist hier ein guter Trödelmarkt, wo teilweise gebrauchte Dinge in einer weitaus besseren Qualität angeboten werden, als es die Neuware im Ramschladen um die Ecke ist.

Wer sich also nicht zu schade ist die Ersteinrichtung mit gebrauchten Einrichtungsgegenständen vorzunehmen, der kann davon ausgehen sehr bald eine sehr individuelle, geschmackvolle Wohnung „mit Charakter“ zu bewohnen. Nur bei Elektrogeräten ist im Second-Hand-Bereich Vorsicht geboten wenn deren Funktionalität vor dem Kauf nicht unter Beweis gestellt werden kann.

Die erste eigene Wohnung Second-Hand einrichten... alles geht, mit einer Ausnahme. Auf den Kauf neuer Matratzen sollte man selbst bei einem sehr schmalen Geldbeutel möglichst nicht verzichten.

Wer partout nichts mit Gebrauchtmöbel und anderen gebrauchten Gegenständen anfangen kann, der kann sich nach Erstausstattungen umsehen, wie sie gelegentlich von Discount-Möbelhäusern angeboten werden. In dem Komplettpaktet befindet sich dann fertig zusammengestellt alles, was man in Vertriebsabteilungen für junge Leute zusammengestellt hat, von denen man annimmt, dass sie genau das beim Erstbezug benötigen.

Transport berechnen lassen

Transport berechnen lassen

Die Berechnung von Transportkosten durch Fachleute ist beliebt. Eine gute Sache, zumal die Preisermittlung im Web kostenlos angeboten wird. Und bekanntlich sind Kostenvoranschläge stets unverbindlich.

Wer also aktuell nicht ausreichend Kumpels und Freund “zur Hand” hat könnte sich die Kosten für den Wohnungswechsel von Profis ausrechnen lassen. Einen guten Preisüberblick verschafft das allemal.

Übrigens: Für viele eine attraktive Option – bundesweit lassen sich Studenten und andere Hilfskräfte auf Basis von Stundenlohn engagieren. Mehr Informationen zum Hilfsangebot gibt es hier.

Online Post gratis informieren

Jetzt die Post über die neue Anschrift online und kostenfrei informieren.

Geschafft und endlich raus aus der bisherigen Wohnung. Beim Einzug in die ersten eigenen vier Wände gibt es vieles zu beachten. Gerade die Anmeldungen und Ummeldungen sind da eher lästig.

Für solche Fälle hat die Post einen kostenfreien Service an den Start gebracht, mit dem sich per Online-Formular die neue Anschrift mitteilen lässt. Probieren geht über Studieren!

Telekom Tarife für junge Leute

Studententarife und Sonderangebote der Deutsche Telekom für junge Leute

Feine Sache – die Telekom hat extra ein paar spannende Pakettarife für junge Leute kreiert. Gut, wenn man davon weiß. Schlecht ist es, wenn man nach dem Einzug die Standard-Tarife zahlt, weil man über die Studentenkonditionen der Telekom nicht bescheid wusste.

Umzugkredit für junge Leute

Der attraktive Wohnkredit der Targobank – übrigens auch für Studenten

Umzuziehen ist teuer. Bei den ersten Wohnungswechseln ist auch noch nicht viel Mobiliar vorhanden. Schwacher Trost, jedoch wahr. Das ist bei jedem so gewesen, der Zuhause ausgezogen ist.

Deutschlandweit gehört die Targobank zu den günstigsten Darlehngebern. Interessant für junge Leute sind die Konditionen für Youngster und die Möglichkeiten, die die Online-Rechnen-Tools bieten. Mit ihrer Hilfe lässt sich ziemlich flott und zuverlässig herausfinden, ob man sich die Aufnahme eines Kredits leisten kann/sollte.

Umzugskosten online sparen

Beim Einzug in die erste eigene Wohnung effektiv sparen

Die finanziellen Möglichkeiten sind nicht nur bei jungen Leuten beschränkt, doch vor allem bei Studenten und Personen unter 30 Jahren, wie Marktforschungen zeigen.

Zum Glück gibt es eine Reihe von Einsparmöglichkeiten. So bieten verschiedene Unternehmen Studententarife an, die auch für junge Leute gelten, die nicht an einer Hochschule eingeschrieben sind, wie z. B. die Magenta Friends Tarife der Telekom.

Darüber hinaus ist es empfehlenswert die Sondertarife von Sixt bei der Anmietung von Umzugswagen zu nutzen. Hier tun sich wahr Kosteneinsparschätze auf... die Anmietung auf Stundenbasis zum Bespiel oder der Mondscheintarif.

Grundsätzlich ist es gut, wenn man einen Plan hat. Das gilt nicht nur für die Umzugorganisation sonder auch für die Umzugsfinanzierung. Wenn es eng wird in Sachen Liquidität kann man immer noch auf einen Kleinkredit der Targobank zurückgreifen, der sich Wohnkredit nennt und auch Studenten zur Verfügung steht.