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Wohnungswechsel melden – ein Stromanbieterwechsel bietet sich jetzt an

Ein Umzug kostet vor allem eines: Nerven. Deshalb erfordert diese Lebenslage einiges an organisatorischem Geschick. Dabei ist es völlig gleich, ob man in Eigenregie umzieht oder die Unterstützung einer Möbelspedition in Anspruch nimmt. Schließlich nimmt einem das Einpacken der persönlichen Gegenstände niemand ab. Und auch die Demontage der Möbelstücke ist zumeist nicht ohne.

wohnungswechselGeh über „Start“ – besorge preiswerte Faltkartons im Internet

Aus diesem Grund ist es ratsam mit der Planung möglichst frühzeitig zu beginnen. Profis starten mit der Planung oft viele Wochen vor dem eigentlichen Umzugstag. Denn, im Gegensatz zu den Aktivitäten in der neuen Wohnung, stehen jene des Auszugs unter Termindruck. In der bisherigen Wohnung gibt es vieles zu organisieren, zu renovieren und für den Wohnungswechsel vorzubereiten. Clever ist der, der frühzeitig Umzugskartons befüllen kann. Und zwar immer, wenn man Zeit und Lust dazu hat.

Tipp:

Der Kauf von Kartons kann in einem örtlichen Baumarkt vorgenommen werden. Noch einfacher und praktischer ist die Bestellung bei einem Online-Anbieter. In diesem Fall werden die Kisten praktischerweise direkt bis an die Haustür geliefert.

Zeitgemäßes Ummelden vermeidet Spaziergänge

Zwei weitere Tipps schließen sich an: Um die Post über die neue Adresse zu informieren, muss man nicht in einer Postfiliale vorstellig werden. Den Nachsendeauftrag der Deutschen Post kann man nämlich seit einigen Jahren online beauftragen. Ähnliches gilt für die Übernahme der bisherigen Rufnummer. Diesbezüglich bietet auch die Telekom einen praktischen Service an. Kurzum: Innerhalb des gleichen Vorwahlbereiches ist die Online-Ummeldung des bestehenden Telefonanschlusses selten ein Problem. Schon gar nicht, wenn man auf den persönlichen Weg zu einem nahe gelegenen T-Punkt verzichtet. Stattdessen können die Upgrades auf vorteilhaftere Kombiangebote (z. B. Call & Surf) online vorgenommen werden. Den Service der Deutschen Telekom finden Sie einfach und bequem im Internet.

Fazit:

Online lassen sich in der stressigen Phase viele unnötige Wege vermeiden. Überzeugen Sie sich selbst und nutzen Sie beispielsweise bewährte Checklisten, die auf vielen Themenportalen kostenfrei angeboten werden.

Tipp: Typische Fehler bei Wohnungswechseln vermeiden

Alle paar Jahre steht er an, der zumeist wenig geliebte Wechsel der Wohnung. Ist die neue Wohnung erst einmal gefunden, startet die Vorbereitungsphase. In der Vorbereitung eines Wohnungswechsels liegen viele Bausteine, die den Umzug erleichtern oder beschweren können. Auf der sicheren Seite sind diejenigen, die mit der Vorbereitung sehr früh beginnen. Sehr früh bedeutet in der Praxis, dass man durchaus sechs Wochen vor dem Umzugstag damit starten kann, die ersten Planungsschritte in die Wege zu leiten.

In diesem Zusammenhang sind zwei Dinge besonders erwähnenswert:

  1. Die Angebotseinholung bei Firmen bzw. die Organisation von Helfern
  2. Die Beschaffung, bzw. der Kauf von Umzugskartons

Wer diese beiden wesentlichen Punkte eines Wohnungswechsels frühzeitig beherzigt, wird im weiteren Verlauf der Vorbereitungen überrascht sein, wie leichtfüßig sich ein Ortswechsel bewerkstelligen lässt. Der mit Abstand größte Fehler in der Umzugsorganisation ist, dass Privatleute den Organisationsaufwand unterschätzen und mit wesentlichen Dingen erst viel zu spät beginnen. Nämlich dann, wenn die heiße Phase eines Umzugs schon längst begonnen hat.